Drei Paxistipps rund um das Kiesbeet

1. Unkrautvlies als wichtige Unterschicht

Es gibt zwei Varianten Steine und Pflanzen zu kombinieren: In beiden Fällen wird zuerst die Fläche vom Unkraut und Geröll befreit, dann eingeebnet und zum Schluß mit einem wasserdurchlässigen Unkrautvlies abgedeckt. Das Vlies verhindert, dass sich Unkraut im Kiesbeet ausbreiten kann. Anschließend wird bei der ersten Möglichkeit das Gewebe an den gewünschten Pflanzstellen mit einem Messer (zum Beispiel ein Kattermesser, was Sie im Baumarkt erhalten) kreuzförmig eingeschnitten, die Pflanze eingesetzt und zum Schluß der Splitt, Kies oder die Kieselsteine ausgebracht. 

Alternative zwei: bei ihr können Sie  zuerst die ganze Fläche mit Steinen bedecken und anschließend den Belag an den gewünschten Pflanzstellen beiseite schieben. Spieße oder große Nägel fixieren das Vlies, damit es nicht verschoben wird.

 

2. Das Steinbeet begrenzen

Damit die Steine, der Splitt oder der Kies nicht aus dem Beet gehen oder sich verschiedene Farben und und Körnungen vermischen, setzten Sie klare Abgrenzungen. Ganz wichtig, wenn Ihr Kiesbeet direkt an eine Rasenfläche oder ein normales Beet anschließt. Dazu wird eine Abgrenzung aus Pflastersteinen oder Mauersteinen in etwas Beton gesetzt. Dies ist eine stabile und dauerhafte Begrenzung. Etwas unauffälliger sind Metallschienen, zum Beispiel aus Edelstahl oder verzinkten Stahl. Diese dürfen aber nicht betreten werden, da sie sich leicht verbiegen und verschieben können. Bei Hängen und Böschungen ist es wichtig, dass die Abtrennung zwischen Rasen oder Fußweg etwas höher ist als die Steinbefüllung des Beetes. So kann nichts abrutschen. Zu steile Hänge werden besser in mehrere waagerechte Ebenen unterteilt, zum Beispiel durch niedrige Mauern. Oder Sie nutzen keine kleinen Zierkies Steine, sondern lieber größeren Steinschlag wie zum Beispiel Alpenstein mit einer Körnung von 120-250 mm. Sehr große Flächen wirken dadurch auch lebendiger und das Beet bietet jede Menge Platz für kleine Tiere. 

 

3. Gegen unerwünschten Bewuchs

Die Fläche sauber zu halten, ist auf die Dauer eine kleine, aber lösbare Aufgabe. Laub und andere Pflanzenreste müssen Sie regelmäßig mit einem Gartenrechen oder Laubgebläse entfernen. Dies ist wichtig, damit sie sich nicht zersetzen und feinen Humus in den Ritzen bilden, was ein idealer Nährboden für angeflogene Unkrautsamen ist. Ein übergespanntes Netz im Herbst kann Ihnen die Arbeit erleichtern. Dies ist ratsam, sollte das Beet in der Nähe vieler Bäume und Sträucher stehen. Die beste Vorbeugung gegen vermooste grüne  Steine ist eine sonnige Lage. Wird der Moosbelag trotzdem zu stark, hilft ein spezieller Flächenreiniger weiter.

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