Kleingärten liegen voll im Trend

Man muß nicht automatisch auf einen Garten verzichten, nur weil man in einer Wohnung in der Stadt lebt. Denn es gibt sie - die Schrebergärten. 

Nicht nur älter Menschen haben sich so eine Oase der Ruhe zugelegt, Immer mehr Kleingärten werden von Familien und jungen Menschen bewirtschaftet. Diese Rückzugsgebiete aus der lauten und stressigen Stadt bieten die Möglichkeit, eigenes Obst und Gemüse anzubauen, oder sich mit Freunden zum Grillen und Chillen zu treffen. 

Der Grundgedanke des Kleingartens ist rund 200 Jahre alt. Hart arbeitenden Stadtmenschen und der ärmere Bevölkerung sollte die Möglichkeit gegeben werden, die Natur zu genießen und sich durch das angebaute Obst und Gemüse gesünder zu ernähren. 

Unerlässlich für den Kleingarten ist ein Gartenhaus. In den kleinen Häuschen werden Gartengeräte untergestellt und laden an den Wochenenden zum Übernachten ein. Ab rund 750 EUR ist ein einfaches Gartenhaus im Baumarkt erhältlich. Natürlich kann man mit etwas handwerklichem Geschick auch selbst ein Gartenhaus zimmern. Zu beachten ist, dass Kleingartenkolonien dem Bundeskleingartengesetz unterliegen. So ist es nicht erlaubt, das Gartenhaus als Wohnsitz zu nutzen und auch die zulässige Gesamtgröße ist begrenzt. Umwelt- und Naturschutz müssen ebenfalls bei der Bewirtschaftung des Schrebergartens berücksichtigt werden. 

In den modernen Kleingärten wird heute auch viel Gemüse angebaut. Es sollte schnell wachsen und ständig zu ernten sein. Auch Obst wie die Stachelbeeren und Säulenäpfel werden gern gepflanzt.

Ist der Schrebergarten nicht allzu klein, kann ein Gewächshaus aufgestellt werden. In ihm lassen sich Tomaten, Gurken  und Paprika anbauen. Auch Jungpflanzen können in dem Gewächshaus herangezogen werden. Im Winter werden Kübelpflanzen darin vor zu starkem Frost geschützt.

 

Am ansprechendsten und praktischsten ist es, wenn Sie den Schrebergarten in unterschiedliche Gartenbereiche aufteilen und diese durch Kieswege trennen. Verlegen Sie unter den Wegen Gravelfix, dann können Sie auch mit einer schweren Schubkarre einfacher über die Wege fahren und der Kiesweg bleibt in seiner ursprünglichen Form erhalten. Eine Regentonne, in der das Regenwasser vom Gartenhausdach gesammelt wird ist eine umweltfreundliche Art um die Pfanzen zu bewässern. Dazu sollten am Gartenhausdach Regenrinnen angebaut werden, die das gesamte Wasser, was auf der Dachfläche auftritt in die Tonne leitet. 

 

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